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Passionblume

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Arzneipflanze des Jahres 2011 Familie: Passionsblumengewächse – Passifloraceae Herkunft: in ganz Amerika und Ostindien heimisch, Beschreibung : bis 10 m hohe Kletterstaude Droge: das Kraut ohne die Wurzeln; Ernte zur Blütezeit Geruch leicht aromatisch, Geschmack fade Wirkstoffhaltig ist die ganze Pflanze; reife Früchte sind eßbar. Inhaltsstoffe: Flavonoide, Cumarin, Umbelliferon, Maltol, Alkaloide, ätherisches Öl u.a. Wirkung: entspannend, ausgleichend, angstlösend, bringt Nervensystem ins Gleichgewicht Anwendung bei nervöser Unruhe, Schlafstörungen, Angst, Ruhelosigkeit, Erregungszuständen, Herzneurosen, Kreislaufunregelmäßigkeiten, nervösen Verdauungsbeschwerden Kann schon von Kinder ab 12 Jahren verwendet werden Monografie:    positiv, ESCOP, HMPC Verwendung bei indianischen Heilern: nervenberuhigend, entkrampfend Verstopfung Schlaflosigkeit zerstampfte Blätter wurden auf Wunden aufgelegt Saft gemischt m...

Ahorn - Acer

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Hildegard von Bingen: "Der Ahorn ist mehr kalt als warm und auch trocken, aber doch gemäßigt, und er bedeutet jedes Aufschrecken." Verwendung bei Fieber, "Gicht", geschwollener Nase

Kräuter AG in der Schule

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In der Kräuter AG waren wir wieder praktisch tätig: Giersch- Limonade Weißdorn - Blüten und Blätter - in Alkohol

Festival in Eutin

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Pavo FütterungsBeratung: Warum ist Raufutter wichtig für mein Pferd?

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Hier ein Video für Pferdefreunde, denn die Ernährung/Fütterung ist auch für Pferde ein wichtiger Gesundheitsbaustein!

Waldmeister

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Galium odoratum Familie:   Rötegewächs - Rubiaceae Beschreibung:  10-30 cm, mehrjährig, Blütezeit April bis Juni, unterirdisch kriechende Ausläufer, hakig-borstige Früchte Vorkommen:  lichte Laubwälder; mullreichen, nicht zu trockenen, mäßig basen- und stickstoff-salzhaltigen Lehmboden, gern auf Kalk Inhaltsstoffe:   Cumaringlykosid mit typischem Duft, CAVE zu viel erzeugt starke Kopfweh Anwendung:   Verwendung in Parfümerie, als Geschmacksstoff (Bowle), als Heilpflanze

Bilsenkraut - Hyoscyamus niger

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Hildegard von Bingen Bilsenkraut ist kalt und weich und ohne Heilkräfte. Wenn es jemand (oder das aus seinen Samen hergestellte Öl) essen würde, würde es in ihm eine todbringende Giftwirkung entfalten. ... Das Öl, das aus seinem Samen gemacht wird, ist nicht sehr nützlich, aber wo an irgendeiner Stelle der menschlichen Glieder ein starkes Brennen entsteht, soll diese Stelle mit besagtem Öl eingerieben werden, und es kühlt es ohne jede andere Arznei ab. Aber die Stärke dieses Öls ist für sonstige Kranke nicht nützlich. Physica 1.110