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Waldmeister

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Galium odoratum
Familie:Rötegewächs - Rubiaceae

Beschreibung:  10-30 cm, mehrjährig, Blütezeit April bis Juni, unterirdisch kriechende Ausläufer, hakig-borstige Früchte

Vorkommen:  lichte Laubwälder; mullreichen, nicht zu trockenen, mäßig basen- und stickstoff-salzhaltigen Lehmboden, gern auf Kalk

Inhaltsstoffe: Cumaringlykosid mit typischem Duft, CAVE zu viel erzeugt starke Kopfweh
Anwendung: Verwendung in Parfümerie, als Geschmacksstoff (Bowle), als Heilpflanze

Bilsenkraut - Hyoscyamus niger

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Hildegard von BingenBilsenkraut ist kalt und weich und ohne Heilkräfte. Wenn es jemand (oder das aus seinen Samen hergestellte Öl) essen würde, würde es in ihm eine todbringende Giftwirkung entfalten. ...
Das Öl, das aus seinem Samen gemacht wird, ist nicht sehr nützlich, aber wo an irgendeiner Stelle der menschlichen Glieder ein starkes Brennen entsteht, soll diese Stelle mit besagtem Öl eingerieben werden, und es kühlt es ohne jede andere Arznei ab. Aber die Stärke dieses Öls ist für sonstige Kranke nicht nützlich.
Physica 1.110



Elternzeit für Kühe | De Öko Melkburen

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Eisheilige

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11. Mai - Mamertus

12. Mai - Pankratius

13. Mai - Servatius

14. Mai - Bonifatius

15. Mai - kalte Sophie

Pankratius und Servatius,
die bringen Kälte und Verdruß.

Wer sein Schafe schert vor Servaz; dem ist die Wolle lieber als das Schaf.

Vor Nachtfrost bist du sicher nicht,
bevor Sophie vorüber ist.

Kälber gehören zu ihren Müttern

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Eben habe ich den Mitglieder-Rundbrief von ProVieh im Briefkasten gefunden. Nachdem ich diese Organisation schon seit Jahren bewundere, bin ich seit Anfang des Jahres nun auch Mitglied. (Anmelden kann man sich online - geht ganz schnell und unproblematisch!)
Das Thema des Schreibens ist die muttergebundene Kälberaufzucht. Leider wird diese immer noch viel zu wenig praktiziert. Als Verbraucher haben wir die Möglichkeit hier Einfluss zu nehmen! Werden auch Sie aktiv - bezahlen Sie einen fairen Preis für Ihre Milch und unterstützen Sie ein artgerechteres Leben der Milchkühe!




Mehr Infos zum Thema:

Artikel bei ProVieh

Artikel bei Ökolandbau

Broschüre FIBL

Mitglied werden bei ProVieh


Bauernregeln zum Mai

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Mai, kühl und naß - füllt dem Bauern Scheun und Faß.

Ist der Mai recht heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken; ist er aber feucht und kühl, dann gibt's der Frucht und Futter viel.
Mairegen auf den Saaten - dann regnet es Dukaten.

Mairegen  bringt Segen,
da wächst jedes Kind,
da wachsen die Blätter,
die Blumen geschwind.


Abelmoschus - Moschusmalve

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im Botanischen Garten der CAU Kiel